Sieben Tage, ein Ziel: Impf-Aktionswoche im November

Vom 9. bis 15. November 2026 findet die erste bundesweite Impf-Aktionswoche statt – auch in Ihrer hausärztlichen Praxis.

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Um die Bevölkerung noch stärker vor Infektionskrankheiten zu schützen und den Impfschutz zu fördern, findet erstmals die bundesweite Impf-Aktionswoche statt. Sie wurde vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ins Leben gerufen und steht unter der Schirmherrschaft der parlamentarischen Staatssekretärin Dr. Christiane Schenderlein (CDU).

Warum ist Impfen so wichtig für alle?

Durch Impfungen schützt man sich in erster Linie selbst vor bestimmten ansteckenden Krankheiten. Doch nicht alle können sich impfen lassen: Für manche Impfungen sind Säuglinge beispielsweise noch zu jung, andere Menschen können aufgrund einer chronischen Erkrankung die eine oder andere Impfung nicht bekommen. Sie sind darauf angewiesen, dass die Menschen in ihrem Umfeld geimpft sind und ihnen so Schutz vor der Ausbreitung und Ansteckung mit der Krankheit geboten wird. Man spricht dann von „Herdenimmunität“. Der eigene Impfschutz trägt also gleichzeitig zum Schutz der Gemeinschaft bei. Lassen sich ausreichend viele Menschen impfen, so kann für einige Krankheiten sogar verhindert werden, dass sie weiterhin auftreten. Einer der größten Erfolge in diesem Zusammenhang war sicherlich die Ausrottung der Pocken, die im Oktober 1979 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verkündet werden konnte.

Mitmachen ist einfach!

Als erste Ansprechpartner in Sachen Impfen stehen die Hausärztinnen und Hausärzte bereit, um die Aktionswoche zu begleiten. Gehen Sie doch einfach in „Ihre“ Praxis, lassen Sie Ihren Impfpass überprüfen und sich unter Umständen direkt „piksen“.

Ausführliche Informationen zur Impf-Aktionswoche finden Sie unter Impf-Aktionswoche | gesund.bund.de.